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Advertising strategy

Oktober 19th, 2021 Posted by Business Englisch, Englisch kostelos lernen, Englisch lernen, Englisch Vokabeln, Idioms 0 thoughts on “Advertising strategy”

This week´s business English blog post deals with advertising strategies – this is a step by step plan to reach customers – der Kunde – and convince –jdn überzeugen – them to buy specific products. A well-planned strategy might help a company to sell more products than their competitors – der Konkurrent. But, its important to adapt the strategy to the product and the market. An advertising strategy that worked for a product in the past might not be the right choice for a campaign at present. People change their perspective and with that their requirements – Ansrpüche. Planning an advertising strategy is a creative process. In order to launch an effective advertisement campaign you need to understand your business and your target audience – die Zielgruppe.

Steps to an effective advertising strategy

Determine the purpose – der Zweck – the first decision is to decide why you want to advertise. To boost sales? Or to launch a new product? To increase tarffic on the website or foot traffic?

Determine the target audience – this is a crucial – maßgeblich – step. Companies create a profile of the customer that is supposed to buy the product and create the campaign around their interests.

Decide on advertising budget size – it is essential to decide on the budget size before deciding on an advertising strategy

Select media and schedule – there are a few media outlets – Medienkanäle – a company can choose to advertise their product. Such as print media, digital media, direct mails, radio advertising, trade shows, outdoor medias (billboards, posters)

Implement – etw. umsetzen – advertising program – implementing the advertising strategy is referred to as an advertising campaign. It is important to have consistency – Übereinstimmung – when advertising a product on different platforms.

Measure – etw messen – effectiveness – the effectiveness can be measured by the return on investment you get by implementing an advertising strategy.

Different types

  • seasonal advertising – this means advertising a product during a specific season, for example, around christmas.
  • social media advertising – this is one of the most popular advertising strategies used in order to stay in contact with customers. This way people can not only learn about a companies new product or service but also interact with the company.
  • ownership advertising – here a company makes their customers participate in the ad itself. For example, Coca Cola asked people to share a selfie wih their coke bottle.
  • modeling advertising strategy – this means to make use of a celebrity or famous person to advertise a product
  • utility advertising strategy – advertising a product by helping people achieve their goals.
  • evocation advertising strategy – this strategy grabs the attention of potential customers by evoking – etw. hervorrufen -strong emotions. Thus companies create a positive image of their brand – die Marke.

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Vertrieb – mit einem Handschlag besiegelt

Juli 12th, 2021 Posted by Business Englisch, Business News, Englisch kostelos lernen, Englisch lernen, Englisch Vokabeln 0 thoughts on “Vertrieb – mit einem Handschlag besiegelt”

Lernen Sie jede Woche Englisch zu einem neuen Thema. Diese Woche sehen wir uns ein Vertriebsmodell – sales model – an. In der Welt der Kundenbetreuer – account executive – existieren verschiedene Modelle, um die Mitarbeiter und Aufgaben im Vertrieb zu kategorisieren. Diese Modelle können Firmen dabei helfen das volle Potenzial ihrer Mitarbeiter auszuschöpfen und deren Stärken zu nutzen. Ein Beispiel ist das Jäger-Sammler-Modell.

Der Jäger – The Hunter

Dem Jäger geht es um Quantität, Umsatz – turnover – durch Menge! Immer auf der Suche nach neuen Kunden – customer – und neuen Abschlüssen – deal -. Ein guter Jäger bringt viel neues Business in die Firma. Der Jäger ist meist offen und kann gut neue Kontakte knüpfen und baut sich ein großes Netzwerk auf – networking. Eine große Hilfe für den Jäger ist auch Social Media, um Interessenten und mögliche Neukunden zu finden und zu kontaktieren.

Der Sammler – The Farmer

Dem Sammler geht es dagegen mehr um die Qalität und meist kümmert er sich mit Hingabe um Bestandskunden – existing customer. Der Umsatz kommt hier eher durch die gute Pflege und den guten Kundenservice – customer service. Sammler sorgen dafür, dass Kunden beständig bei einer Firma bleiben. Die Beziehung zwischen dem Sammler und seinen Kunden ist häufig freundschaftlich. Ein Sammler kennt seiner Kunden gut und kann so seine Strategien anpassen und dem Kunden so den passenden Service vermitteln.

Kurzer Englischkurs – Aufgabenverteilung

Neukundengewinnung – customer acquisition

Erweitern des Kundenstamms – to extend the customer base

Erhöhung des Bekanntheitsgrades – increase name recognition

Umsatztreiber – sales driver

Betreuen und Halten der Bestandskunden

Kundenzufriedenheit – customer satisfaction

Beziehungspflege – customer interaction

Problemlöser – problem solver

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Business Englischkurs – Arbeiten rund um den Globus

Juli 6th, 2021 Posted by Business Englisch, Business Englisch, Englisch lernen, Englisch Vokabeln 0 thoughts on “Business Englischkurs – Arbeiten rund um den Globus”

Gearbeitet wird in (fast) jedem Land, aber auf unterschiedliche Art und Weise. Und wie sieht das Arbeitsleben – work life – eigentlich rund um die Welt aus? Hier haben wir ein paar interssante Fakten und nützliche Vokabeln in einem kleinen Online Business Englischkurs gesammelt.

Englisch Schnellkurs Die Arbeitswelt in Zahlen

  • Den höchsten Mindestlohn – minimum wage – gibt es in Luxemburg mit, hier gibt es 12,37 € pro Stunde. Gefolgt von Australien mit 11,99 €, in Deutschland gibt es aktuell 9,50 € pro Stunde.
  • In Südkorea arbeiten die Menschen bis ins höchte Alter. Obwohl das Pensionsalter – retirement age – hier bei 61 Jahren liegt, arbeiten sowohl Männer als auch Frauen bis 73 bzw. 71 Jahre. In Frankreich dagegen ziehen sich die Leute bereits etwas eher in die Pension zurück – mit 60,8 Jahren (das gesetzliche Eintrittsalter liegt bei 63 Jahren). In Deutschland liegt das gesetzliche Renteneintrittsalter bei 65,5 Jahren und soll bis 2031 auf 67 Jahre angehoben werden
  • Die 4-Tage-Woche ist bereits seit Jahren internationales Thema und manche Länder experimentieren beriets mit einer verkürzten Woche. Ab Herbst 2021 führt Spanien die 4-Tage-Woche für ein Jahr ein – 4 Tage Arbeit bei weiterhin vollem Gehalt – salary. Dafür wird eine Arbeistkraft – employee – mehr eingestellt, um das voll Arbeitspensum – workload – weiterhin erledigen zu können.

Englisch Lernen Arbeit vs Freizeit

  • Mit der Digitaliserung eröffnen wir uns weltweit eine Menge Möglichkeiten und die betreffen auch unsere Arbeitswoche – working week. Kernzeiten – core hours – im Büro gibt es immer weniger, mittlerweile kann von überall aus – remotely – gearbeitet werden. Außerdem gibt es Diskussionen dazu, ob die 40-Stunden-Woche noch sinnvoll ist oder nicht. Schweden hat probehalber den 6-Stunden-Arbeitstag eingeführt.
  • Work-Life-Integration statt Work-Life-Balance! Es geht weniger darum das Arbeitsleben und die Freizeit strikt zu trennen, sondern unsere Arbeit aktiv in den Alltag zu integrieren, sodass beides entspannt machbar ist.
  • Der Sonntag als Ruhetag – rest day – ist nicht überall in Europa verbreitet. In Deutschland und Frankreich gibt es ein gesetzlich geregeltes Limit an Sonntagen, an denen im Jahr Mitarbeiter beschäftigt werden dürfen. In Spanien dagegen dürfen Geschäfte – business – die Anzahl selbst bestimmen und auch in Großbritannien sind fast keine Grenzen gesetzt. Arbeitnehmer in Polen arbeiteten am seltensten an einem Sonntag.
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Englische Redewendung, leicht von den Händen gehen
Englische Redewendung, Arbeit allein macht auch nicht glücklich
Englische Redewednung, gegen die Zeit arbeiten

Business Englisch erste Eindruck

FIRST IMPRESSIONS

November 2nd, 2020 Posted by Business Englisch, Englisch lernen, Tips, Unkategorisiert 0 thoughts on “FIRST IMPRESSIONS”

Business Englisch für einen guten ersten Eindruck

Sie besuchen einen Business Englischkurs, weil Sie für Ihren Beruf Englisch brauchen? Kommt es häufig vor, dass Sie neue Business-Kontakte in Englisch knüpfen? Dann haben wir ein paar Tips in unserem Blog für Sie, damit Sie auch in Englisch einen guten ersten Eindruck machen!

In diesem Business Englisch Blogpost stellen wir Ihnen einige Tips und Punkte vor, wie Sie bei Ihren internationalen englischsprachigen Kollegen und Kontakten einen guten ersten Eindruck machen – auch mit Business Englisch.

Unternehemen sind stets auf persönliche Kommunikation angewiesen, in verschiedenen Bereichen, Ebenen und über Länder- und sogar Kontinentgrenzen hinaus. Um in der zunehmend international vernetzten Welt erfolgreich zu sein, ist es wichtig von vorneherein einen guten Eindruck zu machen – auch in Englisch.

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“  – You never get a second chance to make a first impression.

Einen schlechten ersten Eindruck kann man selten wieder gutmachen. Welchen ersten Eindruck Sie machen, kann einen großen Einfluss auf Ihr Unternehmen haben, sowohl positiv als auch negativ. Ein positiver Eindruck kann zum Beispiel der Beginn einer langfristigen Unternehmensbeziehung sein und deshalb ist es extrem wichtig zu wissen, wie man einen positiven ersten Eindruck macht – in Englisch und mit englischsprachigen Kollegen, Kunden und anderen Kontakten . Dies kann kulturspezifisch sehr unterschiedlich sein, deshalb gilt von vorneherein zu erst einmal:

Vorbereitung  – Preperation

Bevor Sie einen neuen Kollegen, Geschätspartner oder anderen Kontakt treffen, egal ob bei Meetings, anderen Konferenzen oder auch bei einem Vorstellungsgespräch, sollten Sie immer Ihre „Hausaufgaben“ machen. Höflichkeit, Begrüßungen und andere Kommunikationsregeln können von Kultur zu Kultur unterschiedlich sein. Englisch wird schon lange nicht mehr nur in der anglo-amerikanischen Ländern der Welt gesprochen, sondern als Kommunikationsmittel in der ganzen Welt benutzt.  Wenn Sie wissen, wen Sie kennenlernen, können Sie immer ein paar Geprächspunkte vorbereiten.

Begrüßung – Greetings 

Es ist immer gut selbstbewusst aufzutreten, wenn Sie jemanden zu ersten Mal kennenlernen und einen guten Eindruck machen wollen. Blickkontakt, ein selbstbewusster Händedruck und freundliches Lächeln sind dabei natürlich das A und O.

It’s nice to meet you. / Pleased to meet you. – Es freut mich, Sie kennenzulernen.

I have heard good things about your work. – Ich habe Positives über Ihre Arbeit gehört.

Sprechen Sie Ihr Gegenüber wenn möglich direkt beim Namen an und stellen Sie sich selbst deutlich und klar verständlich vor – vor allem, wenn Sie mit jemandem zusammenarbeiten, der vielleicht auch eine andere Sprache als Englisch spricht. Somit zeigen Sie, dass Ihnen der Kontakt und das Zusammenarbeiten miteinander wichtig ist und Sie aufrichtig an der anderen Person, Ihrer Arbeit und Ihrem Unternehmen interessiert sind.

Gespräch – Konversation

Während Sie ein Gespräch führen, gelten natürlich die bereits erwähnten „Regeln“ weiter – lächeln, Augenkontakt und deutliches Sprechen zeigen, dass Sie selbstbewusst sind und gleichzeitig Ihrem Gesprächspartner aufmerksam zuhören. Hier sollten Sie versuchen, darauf zu achten, dass Sie nicht zu viel reden – versuchen Sie sich daran zu orientieren, dass Sie mindestens genauso viel zuhören, wie selbst reden. Stellen Sie Fragen und zeigen Sie sich interessiert, sodass Ihr Gegenüber das Gefühl hat, Ihre volle Aufmerksamkeit zu haben.

So what do you do (with the company)? – Wofür sind Sie zuständig (im Unternehmen)?

How long have you been working with… ? – Wie lange arbeiten Sie bei/mit ….?

Do you travel a lot for work? – Reisen Sie viel für die Arbeit?

How do you like the city/venue/…? – Wie gefällt Ihnen die Stadt/der Veranstaltungsort/…?

Has it been a very busy day/week/year for you/your company? – Hatten Sie/Ihr Unternehmen ein(en) sehr geschäftige Tag/Woche/Jahr?

Verabschiedung – Goodbyes

Auch zum Ende eines Gesprächs gibt es einige Dinge, die nicht nur einen guten Eindruck machen, sondern auch dabei helfen, dass dieser  gute erste Eindruck im Gedächtnis bleibt. Zeigen Sie, dass Sie Interesse daran haben, auch in Zukunft in Kontakt zu bleiben.

Can I give you one of my cards? – Darf ich Ihnen meine Visitenkarte geben?

Would you like to have lunch tomorrow? – Hätten Sie Lust, sich morgen zum Mittagessen zu treffen?

It was a pleasure to meet you, let’s stay in touch. – Es hat mich gefreut, Sie kennenzulernen, lassen Sie uns in Kontakt bleiben.

In der Geschäftswelt gibt es immer Konkurenz und es ist sehr wichtig, einen guten ersten Eindruck zu machen, welcher den Unterschied machen kann zwischen dem Gewinn von Kunden und neuen Kontakten oder im Regen stehen gelassen zu werden. Auf Ihr eigenes Image und das Ihres Unternehmens zu achten ist ein recht einfacher Weg, um einen guten ersten Eindruck auf potentielle Kunden, Arbeitgeber oder Kollegen zu machen.

Mit einigen wenigen englischen Vokabeln und Sätzen können Sie schnell und einfach selbstbewusster im Gespräch in Englisch auftreten. Natürlich hilft es auch in einem Englischkurs einmal eben solche Situation mit einem Englischlehrer durchzuspielen – auch hier macht Übung sicher den Meister.

Englisch für Business Englisch lernen

Business Englisch Zeitformen

September 11th, 2020 Posted by Business Englisch, Englisch lernen 0 thoughts on “Business Englisch Zeitformen”

Englische Zeitformen – ein Überblick für jede Situation am Arbeitsplatz

Der Grammatikteil war für die meisten sicherlich nicht das Highlight des Englischunterrichts in der Schule.

Besonders englische Zeitformen können eine verzwickte Herausforderung für Englischlernende darstellen und diese Herausforderung wird nicht einfacher zu meistern, wenn man sich durch trockene Grammatikaufgaben quält. Aber Grammatik muss nicht mühsam und langweilig sein – es kommt auf die Perspektive an!

Business Englisch wird immer gefragter und wenn auch Sie Englisch auf der Arbeit nutzen oder nutzen wollen, dann wissen Sie – Sie kommen nicht an englischen Zeitformen vorbei . Deshalb soll dieser Blogpost einen besonderen Überblick über englische Zeitformen geben, bei dem es nicht um sture Regeln geht, sondern vielmehr mögliche reale Situationen am Arbeitsplatz – damit Sie sich englische Zeitformen mit praktischen Beispielen aus dem Business Englisch einfacher merken können!

Wie viele Zeitformen verwenden Sie beim Englisch sprechen? Wahrscheinlich mehr als Sie denken!

Wenn wir Business Englisch auf der Arbeit benutzen, gibt es viele Situationen, bei denen wir über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sprechen. Während eines englischen Business Meetings können Sie zum Beispiel in kürzester Zeit die Konferenz der letzten Woche zusammenfassen, über Ihr aktuelles Projekt reden und Pläne für den nächsten Monat machen – sie verwenden verschiedene Zeitfomen also quasi ständig. Im folgenden finden Sie deshalb einen ganz besonderen Überblick für englische Zeitformen im Business Englisch, damit Sie keine Angst vor Situationen wie diesen haben müssen!

1. Über Fakten reden

Simple Present

Die „einfachste“ englische Zeitform, die Sie sicher schon kennen oder zumindest wiedererkennen, ist

das Simple Present, die gängigste englische Form der Gegenwart. Sie können diese Zeitform verwenden, wenn Sie unveränderliche Informationen vermitteln wollen, zum Beispiel Fakten über Sie selbst oder Ihre Arbeit. Solche Informationen müssen Sie vor allem bei Bewerbungsgesprächen oder Networking-Veranstaltungen vermitteln.

Das Simple Present besteht aus der Infinitform des Verbes, nur bei der 3. Person Singular müssen Sie darauf achten ein –s anzufügen, beziehungsweise auf einige unregelmäßige Verben, wie (to) be oder (to) have, achten.

Zum Beispiel:

This is Raphael. He communicates with our partners in South America. – Das ist Raphael. Er steht in Kommunikation mit unseren südamerikanischen Partnern.

Our company partners with local community organizations to create opportunities to local job seekers. – Unser Unternehmen arbeitet mit örtlichen Gemeindeorganisationen zusammen, um Jobangebote für Arbeitsuchende zu schaffen.

2. Fortschritte beschreiben

In vielen Berufen kommt es häufig vor, dass Sie regelmäßige Updates über Fortschritte von Projekten, Werbekampagnen, o.a. für Ihre Kunden, Kollegen oder Vorgesetzen präsentieren müssen. In Business Englisch brauchen Sie dafür die folgenden Zeitformen:

Simple past

Das Simple Past ist die gebräuchlichste Englische Vergangenheitszeitform und wird immer dann verwendet, wenn Ereignisse in der Vergangheit abgeschlossen sind, zum Beispiel erledigte Aufträge oder Projekte. Wenn ein Ereignis zum Besipiel an einem bestimmten Tag stattfand oder ein Projekt zu einer bestimmten Zeit abgeschlossen wurde, ist dies meist ein guter Hinweis auf die Verwendung des Simple Past.

Sie bilden das Simple past – bis auf einige unregelmäßige Ausnahmeformen – indem Sie die Endung –ed an die Infinitvform des Verbes anhängen.

Zum Beispiel:

The marketing team discussed new advertising strategies at the meeting last week. – Das Marketing-Team hat beim Meeting letzte Woche über neue Werbekampagnen diskutiert.

Present Continous

Das Present Continous (auch Present Progressive oder Verlaufsform der Gegenwart) wird benutzt, wenn Sie über Vorgänge oder Projekte reden, die noch im Gange sind oder wenn Sie gerade dabei sind, etwas zu tun.

Um das Present Continous zu bilden, benutzen Sie die jeweiligen Formen von (to) be plus den Infinitv des Hauptverbes mit der Engung –ing.

Zum Beispiel:

Our employees are currently taking an English course to improve their Business English skills for international communication. – Unsere Mitarbeiten nehmen momentan an einem Englischkurs teil, um Ihr Business Englisch für internationale Kommunikation zu verbessern.

Present perfect

Sie können das Present Perfect (Pefekt) verwenden, um eine abgeschlossene Entwicklung zu beschreiben, die zwar vollendet ist, aber noch nicht sehr lange zurückliegt. Wenn Ihr Vorgesetzter zum Beispiel weiß, dass Sie an einem Projekt arbeiten, können Sie in dieser Zeitform Statusupdates geben oder Erfolge mitteilen. Des Weitern können Sie Handlungen beschreiben, die in der Vergangenheit begonnen haben, aber weiterhin andauern. Im Gegensatz zum Simple Past kommt es hier mehr auf die Handlung als genaue Zeitangaben an.
Das Present Perfect wird gebildet, indem Sie die entsprechende Form von (to) have als Hilfverb benutzen und das Hauptverb mit der Endung –ed (oder bei unregelmäßigen Formen mit der past participle Form) anfügen.

Zum Beispiel:

Our employees’ confidence while speaking English has increased significantly since the Business English Coaching. – Das Selbstbewusstsein unserer Mitarbeiter beim Englischsprechen hat sich seit dem Business English Coaching deutlich verbessert.

The stock prices have surged recently. – Die Aktienpreise sind vor kurzem in die Höhe geschossen.

Present perfect continous

Verwenden Sie das Present Prefect Continous (Present perfect progressive oder Perfekt in der Verlaufsform), wenn Sie Aufmerksamkeit darauf lenken wollen, dass Sie aktiv an Handlungen, die in der Vergangenheit begonnen haben, beteiligt sind. Im Unterschied zum Present Perfect stellen Sie hier ihre kontinuierliche Beschäftigung in den Vordergund. Im Gegensatz zum Present Contninous beschreiben Sie hier eher langfristige Projekte.

Sie bilden das Present Perfect Continous, indem Sie „has/have been“ gefolgt von ihrem Hauptverb mit der Endung –ing verwenden.

Zum Beispiel:

Our executive team has been working on improving their English skills for the past three months with a targeted Business English course. – Unsere Vorstandsmitglieder arbeiten seit 3 Monaten mit einem gezielten Business Englischkurs an der Verbesserung ihrer Englischkenntnisse.

3. Über Zunkunftpläne und Prognosen sprechen

Es ist wichtig, verschiede Futurformen zu beherrschen, um Erwartungen zu steuern, denn es kann wichtige Unterschiede geben, zum Beispiel zwischen vorsichtigen Prognosen und definitiven Versprechen.

Simple Future

Die einfache Zukunfstform, das Simple Future, verwenden Sie, um Vorhersagen zu treffen oder Pläne auszudrücken, von deren Eintreffen Sie relativ sicher ausgehen können.

Sie bilden das Simple Future mit dem Hilfverb „will“ oder „be + going to“ plus den Infinitv Ihres Hauptverbes, wobei „going to“ in der Regel weniger formell wirkt.

Zum Beispiel:

The business will expand to Asia within the next two years. – Das Unternehmen wird in den nächsten zwei Jahren nach Asien expandieren.

We are going to discuss the possibility of Business English courses for our employees at the next meeting. – Wir werden beim nächsten Meeting die Möglichkeit eines Business Englischkurs für unsere Mitarbeiter besprechen.

Present Continous
Das Present Continous (Präsens in der Verlaufsform) wurde schon erwähnt, wenn Sie Vorgänge beschreiben wollen, die gerade stattfinden. Sie können diese Zeitform allerdings auch verwenden, wenn Sie zukünftige Handlungen nennen, die mit Sicherheit geplant sind.              

Zum Beispiel:

We are meeting the marketing consultant on Wednesday at 3pm. – Wir treffen uns am Mittwoch um 3 Uhr nachmittags mit dem Marketing Consultant.

Future Perfect

Das Future Perfect (enspricht dem Futur II im Deutschen) kann in Fällen verwendet werden, wenn es möglich ist, das Ende einer bestimmten Handlung in der Zukunft vorauszusagen.

Das Future Perfect wird gebildet, indem Sie an „will have“ die past participle Form des Hauptverbes anfügen (entweder Infinitiv + ed oder die jeweilige unregelmäßige Form).

Zum Beispiel:

By next March, our company will have been actively involved in community outreach for two years. – Nächsten März wird unserer Unternehmen seit zwei Jahren aktiv an gemeinnützige Initiativen  teilgenommen haben.

4. Über mögliche Situationen sprechen

In vielen Arbeitssituationen kommt es vor, dass wir kreativ denken müssen, zum Beispiel, wenn wir bei einem Meeting Ideen sammeln oder auch vergangene Handlungen analysieren. Dafür benutzen Sie Konditionalsätze. Im Deutschen würden Sie diese zum Beispiel mit „Wenn…, dann…“ bilden. Im Englischen benutzen Sie für den ersten Teil zur Einleitung das Wort „if“, der zweite Teilsatz benötigt nicht zwangsläufig ein Bindewort.

Wenn Sie ausgedachte, mögliche Situationen beschreiben wollen, zum Beispiel mögliche Zeitpläne oder Handlungen, die aufeinander aufbauen, verwenden Sie im  ersten Teilsatz mit „if“ das simple past (entweder Infitiv + ed oder unregelmäßige Form) und im zweiten Teilsatz das Hilfsverb „would“ plus den Infinitv Ihres Hauptverbes.

Zum Beispiel:

If we decided on a location for the conference before Thursday, I would send the invitations out before the weekend. – Wenn wir uns bis Donnerstag für einen Veranstaltungsort für die Konferenz entscheiden, dann werde ich die Einladung vor dem Wochenende verschicken.

Im Gegensatz zu möglichen Situationen, können Sie auch über Handlungen oder Ereignisse sprechen, die nicht passiert sind, egal ob dies positiv oder negativ ist. Dazu verwenden Sie im „if“-Teilsatz Die Vergangenheitsfrom von (to) have – „had“ – gefolgt von der past particile Form Ihres Hauptverbes (Infinitvform + ed oder eine unregelmäßige Form). Im zweiten Teilsatz verwenden Sie wieder die Hilfsverbskonstruktion „would have“ und fügen die past participle Form Ihres Verbes hinzu.

Zum Beispiel:

                If I had known how much an English course was improving my communication skills, I would have started earlier. – Wenn ich gewusst hätte, wie sehr mir ein Englischkurs dabei helfen würde, meine Kommunikationsfhigkeiten zu verbessern, dann hätte ich früher damit angefangen.

Generall können Sie sich merken, dass Sie das Hilfsverb „would“ nie im ersten Teilsatz, der mit „if“ beginnt, verwenden. Ansonsten werden Sie durch häufiges Sprechen schnell das Sprachgefühl für Konditionalsätze bekommen, auch wenn diese vielleicht zunächst etwas einschüchternt wirken.

5. Vergangene Handlungen beschreiben oder Anekdoten erzählen

Natürlich kann es auf Konferenzen oder bei Meetings auch vorkommen, dass Sie einmal eine Geschichte oder Anektode erzählen wollen, die vergangene Handlungen beschreibt. Für solche Situationen benötigen Sie dann die englischen Vergangenheitsformen. Dazu gehört das Simple Past, über die Sie schon in den vorherigen Abschnitten gelesen haben oder auch das Past Perfect, welches mit dem Hilfsverb „had“ und dem past participle des Verbes gebildet wird. Dementsprechend gehören auch die Continous-Formen  Past Continous und Past Perfect Continous.

Zum Beispiel:

                Simple past: I talked to him on the phone yesterday.  – Ich sprach gestern am Telefon mit ihm.

Past perfect: I had talked to him on the phone for half an hour. – Ich habe eine halbe Stunde lang mit ihm am Telefon gesprochen.

                Past continuous: I was talking to him on the phone when I was interrupted by a loud noise. – Ich habe gerade am Telefon mit ihm gesprochen, als ich von einem lauten Geräusch unterbrochen wurde.

Past Perfect continuous: I had been talking to him on the phone for a long time already. – Ich hatte bereits lange am Telefon mit ihm gesprochen.

Wenn Sie Geschichten oder Anekdoten erzählen, können Sie die Zeitformen wechseln, um die Geschichte dynamischer zu gestalten. Um sich hier bei der Verwendung sicherer zu fühlen, hilft natürlich – üben, üben, üben.

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass es viele Zeitformen und Modi im Englischen gibt, deren Verwendung sicher zunächst etwas schwierig erscheint. Ihre beste Möglichkeit ist es tatsächlich, so viel wie Möglich Englisch zu sprechen und am besten mit jemandem, der Sie ebenfalls auf Ihre Fehler hinweisen kann. So können Sie auch die Nuancen der englischen Sprache lernen und werden in Ihrem Redefluss selbstbewusster.

Ein Englischkurs kann Ihnen dabei helfen, Ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und wenn Sie sich noch fokusierter auf das Englisch konzentrieren wollen, dass Sie in Ihrem Beruf brauchen, gibt es verschiedene Business Englischkurse, die gezielt auf Ihren Job und Ihre Ziele eingehen. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen – ein Englischkurs kann Ihnen viele neue Möglichkeiten eröffnen, Ihr Selbstbewusstsein fördern während Sie diese nützliche und spannende Sprache lernen.

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